Dr. Friedel Schneider
Ausbau 1
15518 Steinhöfel OT Beerfelde

friedel@home4friends.de

 

Die Safari geht weiter

Die Erlebnisberichte "Safari mit Biss" und "Süchtig nach Afrika" sind von den Lesern mit guter Resonanz angenommen worden. Die zurückliegenden vier Jahre waren gekennzeichnet durch zahlreiche Lesungen, Lichtbildervorträge Gespräche und Begegnungen in Bibliotheken, Universitäten, Schulen und Vereinen der unterschiedlichsten Art in Deutschland und auch im Salzburger Land, im Elsass, in Polen, Guatemala, USA, in südlichen und östlichen Ländern Afrikas. Viel Interessantes sahen und erfuhren die Gäste der privaten Sammlung von Schneiders über Brauchtum in unserem Land und, mit vielen Gegenständen, Geschenken und Souvenirs belegt, von den über 90 Ländern aller Kontinente, die sie inzwischen bereist haben, insbesondere des südlichen und östlichen Afrika.

Doch die prägenden Erlebnisse in Afrika, wie sie in den Büchern beschrieben sind, haben sie für diesen Kontinent tiefgreifend sensibilisiert und im wahrsten und guten Sinn süchtig gemacht. Durch vielerlei "Fäden" und Beziehungen mit den über 20 besuchten afrikanischen Ländern verknüpft, zieht es sie immer wieder und stärker dort hin. Darüber berichten und erzählen Friedel und Hannelore Schneider voller Faszination aber auch von den erschütternden und oft unfassbaren Problemen und Situationen in diesen Ländern in ihrem neuen Buch "Faszination Afrika".

Während ihrer jährlichen Aufenthalte in den verschiedensten Gebieten des schwarzen Afrikas führen sie Expeditionen weit in das Hinterland, in entlegenste Gegenden, tiefe Wildnis, individuell, oft abenteuerlich, durch.

Sie spüren dem Ursprünglichen nach, sind auf der Suche nach dem Besonderen, was Afrika einzigartig macht, noch dem Leben mit und in der Natur verhafteten Menschen, der einmaligen afrikanischen Natur und Wildnis. Optimismus, Lebensbejahung und Faszination pur - gleichzeitig Erschütterung über Armut, Hunger, Krankheit, AIDS, Stammeskonflikte und Kriege, Brutalität und Korruption. All das macht heute Afrika aus.

Ihr besonderes Interesse gilt der Bewahrung und Pflege der traditionellen Kultur der Völker. Sie besuchen jährlich den faszinierenden Reed-Tanz der Zulu in Südafrika und pflegen freundschaftlichen Kontakt mit ihrem König. Ihre Beziehung ist getragen von tiefer Achtung (respect) und gegenseitiger Würdigung (appreciation), von Bewunderung (admiration) und Vertrauen (confidence). In vielfältiger Weise gibt es Beziehungen in jedem der 20 besuchten afrikanischen Länder zum Beispiel zum gleichartigen königlichen Reed-Tanz in Swasiland, zum Königreich Lesotho, zu den koptischen Christen Äthiopiens, besonders anlässlich deren nationalen und kirchlichen Festtagen und persönlich mit dem Prior Abba Markos in Addis Abeba, zur Liebenzeller Mission in Sambia und viele mehr.

Sie sind vielen Menschen begegnet, haben Freunde gewonnen, Erstaunliches gesehen und erfahren, leisten Hilfe zur Selbsthilfe, übernehmen Patenschaften für Waisenkinder, unterstützen Projekte in der HIV-Aufklärung, helfen Ärzten und Studenten.

Besonders die "noch" Naturvölker haben es ihnen angetan. "Alle sind gefährdet, vom Aussterben bedroht, unaufhaltsam und rasant läuft die Uhr ab, für viele ist es bereits zu spät. Auch die letzte Hütte im tiefsten Busch wird nicht verschont. Das gleiche betrifft die Natur und viele Tiere." Das kennen zu lernen und zu studieren, die Erlebnisse und Erfahrungen zu Hause zu vermitteln, auf sie aufmerksam zu machen und Interesse zur Hilfe zu erwecken, das ist ihr Anliegen. Darüber berichten Friedel und Hannelore Schneider in ihren Vorträgen anhand vieler authentischer Bilder und Dokumente.

Nachfolgend einige Beispiele.

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